Hey alle zusammen, da bin ich wieder einmal :)
Der 17. Oktober war ein sehr grosser Tag für mich. Ich musste von meinem neuen Zuhause Abschied nehmen. Meiner australischen Mam auf Wiedersehen sagen. Das war ein merkwürdiges Gefühl. Sie brachte mich an den Hafen in Perth wo meine 3 wöchige Tour nach Darwin startete.
Da wartest du ne Weile und nach und nach kommen fremde Menschen und warten auch. Ein Tour Organisator war auch vor Ort. Ein richtiger Australier. Ich fühlte mich gleich Pudelwohl. Er kam zu mir und sagte: "Hey Johanna, how are you?" Und ich schaute ihn ein bisschen schräg an und dann meinte er: " Diane? Sarah? Nein? Wie heisst du dann?" So fängt es doch gut an. x)
Als dann auch alle da waren, der letzte kam um 8 Uhr,(Treffpunk 7.15 Uhr) ging es dann nach ein paar einführenden Sätzen von unserem Tourguide Sharpy auch schon los.
Gerade vorne weg, nein, ich beschreibe hier jetzt nicht 21 Tage haargenau.
Da hättet ihr keinen Spass alles zu lesen. Und alles erzählen ist schlicht einfach unmöglich. Man muss es erlebt haben. Aber so grob und meine besten und schönsten Erinnerungen möchte ich euch gerne mitteilen.
Da hättet ihr keinen Spass alles zu lesen. Und alles erzählen ist schlicht einfach unmöglich. Man muss es erlebt haben. Aber so grob und meine besten und schönsten Erinnerungen möchte ich euch gerne mitteilen.
Tag 1 Perth to Horrocks
Als erstes fuhren wir zu den Pinnacles Desert im Nambung - Nationalpark. Nach den ersten ca. 3 Stunden Bus fahren sind wir dort angekommen. Das sind Steinformationen die spitzig gegen den Himmel schauen.
Nach den Pinnacles fuhren wir weiter Richtung Norden. Nächster Halt: Sanddünen surfen in der Nähe von Jurien Bay. Aus dem Fenster sah das echt toll aus. Kaum aus dem Bus musste ich mir die Augen zuhalten da es so stark windete. Der Sand war sooooo fein dass der in den Augen wirkte wie Schleifpapier. Sah aber echt lustig aus dieses Sandsurfen.
Als wir abends in Horrocks ankamen hatten wir gerade die Möglichkeit unseren ersten Sonnenuntergang auf unserer Reise zu bewundern. Oh war das schön. Aber es wollte noch besser werden.
Als wir unsere Zimmer bezogen haben, hatten wir unsere erste Sitzung wo die Ämtlein verteilt wurden. 20 very very very important things to do on this trip. Mein Ämtlein war die cleaning box jeden Tag zu kontrollieren und aus dem Bus zu tragen und wieder zurück zu bringen.
Day 2 Kalbarri Nationalpark / Shark Bay
Um 5am mussten wir aufstehen und frühstücken, Lunch zubereiten ( Toastsandwiches) und dann ging es auch schon weiter. Wir fuhren in den Kalbarri Nationalpark und wanderten in unsere erste Schlucht Namens Murchison Gorge. Die Farben waren wunderschön. Teilweise konnte ich es noch nicht wirklich realisieren, dass ich tatsächlich in Australien bin und gerade in irgendeiner der vielen Schluchten stehe und die Steinformationen und die Farben bewundere. Und die schönen Flüsse und Seen die es in den Schluchten teilweise gibt. Danach machten wir uns auf den Weg zum Nature Windows, das auch im Kalbarri Nationalpark ist. Was für ein Gefühl etwas live zu sehen was du zu Hause oft irgendwo auf Bildern gesehen hast.
Am Nachmittag, eigentlich kurz vor dem Sonnenuntergang besuchten wir den Shell Beach. Wie ich mich seit Wochen darauf gefreut habe könnt ihr euch nicht vorstellen. Ein Strand der nur aus kleinen weissen Muscheln besteht. Ich stand so da und beobachtete die anderen wie sie ins Meer baden gingen und ca 100m gehen mussten um wirklich hüftehoch im Wasser zu stehen. Ich fotografierte natürlich diesen wunderschönen Strand. :D
Abends residierten wir in Denham, nur noch ein Katzensprung nach Monkey Mia.

Day 3 Monkey Mia / Coral Bay
Wie bereits erwähnt war es nur noch eine kurze Fahrt nach Monkey Mia, wo wir eine Delfinfütterung beobachten wollten. Ich war etwas enttäuscht, weil so viele Besucher da waren. Und ich, so klein wie ich bin, habe leider nicht viel gesehen. Aber für ein paar Fotos hat es trotzdem gereicht. Dafür konnte ich ein paar Pelikane in ihrer vollen Pracht beobachten. Sind auch wunderschöne Tiere.
Ach ja, und auf einmal hat es geregnet. Wie aus Eimern sag ich euch. In Australien kann es prinzipiell nicht einfach ein bisschen regnen. Man könnte jedesmal meinen man stehe unter einer Dusche. Oftmals droht sogar die Welt unterzugehen, wenn es anfängt zu stürmen und zu regnen, so heftig ist es.
Nichts ist normal hier, alles ist extrem. Die Hitze, die Grösse, die Weite, die giftigsten Tiere,der unfruchtbarste Boden der Welt, das womöglich älteste Volk der Welt : Die Aborigines.
Nunja, weiter im Text.
Nach unserem Besuch bei Nicky und Co. fuhren wir zu den Stromatolith am Hamelin Pool. Das ist kurz und einfach gesagt: Lebendiges Gestein das schon über 3,5 Milliarden Jahre alt ist und ein Gebiet von 1.320 km² umfasst. Leider habe ich auch davon nicht viel gesehen, weil es, oh welch Wunder , angefangen hat,wie aus Eimern zu regnen und meine Kamera ist leider nicht wasserfest.
Danach fuhren wir eine extreeeeem lange Strecke nach Coral Bay. 454 km um genau zu sein. Abends trafen wir ca um 8pm im Hostel ein. Mensch war ich froh unter ne Dusche zu stehen und dann schlafen zu können.
Day 4-5 Exmouth
Tag 4 war ein relaxing day. Ich war am Strand von Coral Bay. Das war wunderschön. Ich war mit Martin und Kordela ein bisschen spazieren. Da gab es eine Bucht wo du Riff Haie schwimmen sehen kannst. Leider war keiner da. Aber ich habe richtige bunte grössere Fische gesehen. An der Westküste von Australien ist das Ningaloo Riff, das 250 km lang und ein UNESCO-Welterbe ist.
Ich habe diesen Tag einfach einmal mit Sonnenbaden und nichts tun verbracht. Um 4pm nahmen wir noch die letzten ca 3h Busfahren auf uns um nach Exmouth zu gelangen wo wir 2 Nächte bleiben wollten. Juhui, das erste mal wo wir morgens nicht unsere Taschen zusammenpacken mussten.

Morgens am Tag 5 standen wir erst um 7am auf um zu frühstücken. Wir besuchten den wunderschönen Turquoise Bay. Wieder ein relaxing day, Sonnenbaden, Bücher lesen und die Zeit geniessen. Abends gingen wir zum Leuchtturm in Exmouth und haben wieder einen atemberaubenden Sonnenuntergang gesehen. Und diese Weite. Der Leuchtturm steht auf einem Hügel, auf der einen Seite siehst du den unendlichen Ozean, auf der anderen Seite die unendliche Weite dieses Landes. Kilometer weit siehst du einfach nichts ausser Flachland.

Day 6-8 Karijini National Park
Tag 6 um 4.30am aufstehen. Um 5am losfahren. Ich sage euch, solange auf einer Uhr eine Zahl unter 07:00 steht ist es einfach zu früh um aufzustehen. Egal ob die Sonne schon auf ist oder nicht. Wir sind weitere 10 Stunden und ca 700 km unterwegs, wenn nicht noch mehr. Um 4pm sind wir in unserem Zeltlager und zu Hause für die nächsten 3 Nächte angekommen. Die 2er Zelte stehen auf einer Plattform und beinhalten 2 Feldbette und Swags. Die bequemeren Betten als in Hostels. ;-)
Tag 7
Heute waren wir mehr als 12 Stunden unterwegs. Wir haben 2 verschiedene Schluchten besucht. Die erste war die Hamersley Gorge. Dort konnten wir wieder in einem Pool baden. Da sind wir "nur" hinunter gewandert und wieder hoch. Die zweite war die Dales Gorge. Da sind wir hinunter gegangen und haben sie durchquert. Das war wunderschön und echt ein tolles Abenteuer. Dort gab es sogar >4< verschiedene Pools zum baden. Das war immer herzlich Willkommen bei dieser Hitze. :-D
Es ist einfach unglaublich schön das alles gesehen zu haben. Diese Farben, grün, die orange und rote Farbe des Gesteins. Unterwegs waren wir noch in einem Visitor Center. Da habe ich auch ein paar interessante Geschichten über Australien gelesen. 43 Grad hatten wir. Und es sollte noch wärmer werde!!
Tag 8 war geplant um 7am aufzustehen. Aber wach waren wir alle schon viel früher. Eine kurze Fahrt zu unserem nächsten Ziel. Zuerst waren wir in der Weano Gorge. Hinunter gehen: Eaaaaaasy. An Felswänden entlang klettern, durch Wälder und neben Flüssen her wandern und am Schluss im Hancockpool baden. TRAUMHAFT.
Und dann den ganzen Weg wieder zurück. x) Dies kann ich einfach nicht beschreiben. Man muss es erlebt haben. Es sind so viele Sachen auf einmal. Die Hitze, das Wandern, die Natur. Als wir wieder oben waren machten wir eine kurze Verschnaufpause. Du kannst dir nicht vorstellen, 45 Grad, du schwitzt das Wasser das du trinkst gerade wieder heraus und bist nass als hättest du gerade samt Kleidung geduscht. Und ich war ausser Atem. Und dann nahmen wir noch die zweite Schlucht in Angriff die irgendwie auch mit der ersten zusammenhängt aber du als unerfahrene Person nur von der anderen Seite aus bewandern kannst. Also los. Schweregrad Nummer 5. Die anderen waren bis jetzt 3 oder 4.Wir mussten einen schmalen Weg über Steinstufen hinunter gehen,über zwei Metallleitern mit guten Tritten und Geländer klettern, die da in den Fels eingearbeitet wurden. Danach wateten wir durch Wasser (ohne Schuhe). Sharpy sagte, dass wir vorsichtig sein sollen, wo wir hintreten und ihm folgen sollen. Keine 5 Sekunden später lag er samt Rucksack im Wasser weil er an der falschen Felswand entlang gegangen ist. Gutes Vorbild!!! :-D. Das war vielleicht lustig. Wir gingen dann auf Steinstufen ( an der richtige Seite der Felswand)weiter. Da erreichten wir den zweiten Teil des Flusses und mussten diesen mit unseren Schuhen durchwaten. Warum wir die ausgezogen haben beim ersten mal weiss ich bis jetzt nicht. Danach mussten wir Kleider und Rucksack ablegen und in Bikini und Schuhen weiter gehen. Das fühlte sich vielleicht merkwürdig an. Sah aber lustig aus. Alle in Badekleidung und Turn-oder Wanderschuhen unterwegs. Wir mussten da eine kleine Schlucht die vom Wasser glattgeschliffen wurde, auf dem Hintern hinunter rutschen. Das war ein Spass. Und da war der WUNDERSCHÖNE Kermitspool. Und natürlich wieder hochkrackseln. Und das wäre ohne Schuhe nicht möglich gewesen.

Tag 9 um 6am aufstehen, packen und putzen und dann ging es wieder los. An einem Roadhouse machten wir halt und 2 unserer Gruppe verliessen uns dort und gingen mit einer anderen Gruppe zurück nach Perth. Wir Anderen machten uns auf den Weg nach Port Hedland. Wir übernachteten dort auf einem kleinen Camping mit zweier Zimmer und Pools und Duschen. Und die Zimmer mit Air Con. Richtiger Luxus nach 3 Tagen in Zelten campen.

Tag 10-12 Broome
Wir machten uns um 7am auf den Weg nach Broome. Bevor wir im Hostel eincheckten schauten wir uns den wunderschönen Sonnenuntergang am Cablebeach an, auch ein wunderschöner Strand.
Duschen umziehen und dann gingen wir noch alle zusammen Abendessen. Nachdem alle satt waren fuhren wir mit dem Taxi zurück an den Cablebeach und machten ein schönes Lagerfeuer und genossen ein Bier.
Broome war Endstation für einige von uns.Wir mussten uns aber auch von unserem Tourguide Sharpy verabschieden. Er war echt cool und ein super Tourführer. Sit back, just relax. Eaaaasy. Seine Worte. Jeden Tag. Mehrmals.
Tag 13
Unser neuer Tourguide, Brandon, kam gut eine Stunde zu spät. Nichts neues ne. x)
Wir machten uns auf den Weg und besuchten den Tunnelcreek. Mal etwas neues. Wir liefen wieder einmal durch Wasser und diesmal mit Freshwather Crocodiles. Aber die machen dir nichts, meint Brandon, solange du nicht auf sie drauf stehst. Gut das zu erfahren, wenn du schon ne ganze Zeit im Wasser stehst. Abends im Camp, wir schliefen auf Bushbeds und Swags unter freiem Sternenhimmel, gingen wir an einem See voller kleiner Krokodile den Sonnenuntergang anschauen. Mensch habe ich geschwitzt. Nicht weil es heiss war,sondern weil die Luft so feucht war.
Tag 14 standen wir alle um 5 Uhr auf. Nicht weil wir mussten sondern weil die Sonne um diese Uhrzeit aufgeht. Leider hat schon ziemlich viel geschlossen. Waren in der Bell Gorge. War wie immer wunderschön. Da konnten wir von Klippen springen. Einmal ca 3m und einem ca 5m. Am Abend schliefen wir wieder in Swags, diesmal ohne Feldbett, auf dem Boden. Ich liebe es unter freiem Himmel zu schlafen.
Tag 15
Manning Gorge stand auf dem Plan. Da hatte es auch wieder ein schöner Pool zum schwimmen. Ziemlich gross sogar. Als Brandon dann meinte er gehe wieder von ner Klippe springen. Da dachte ich mir, ja warum gehst du nicht mit? Dann kletterte ich mit Brandon und Ben diesen Felsen hoch. Ben sprang zuerst und da schaute ich so hinunter und wooa war das hoch. Brandon meinte gute 8 Meter. Nach hin und her, soll ich, soll ich nicht, zählte Brandon auf 3 und ich sprang tatsächlich. Wuee war das ein geiles Gefühl. Brandon hat später erzählt dass er dachte er kann es ja versuchen mit auf 3 zählen und dann schaute er mir hinterher und rief: Shit die ist wirklich gesprungen. Alle haben sich für mich gefreut. Ich sprang noch ein zweites Mal. Ist wie das Selbstwertgefühl aufladen. Einfach toll. In dem Pool hatte es natürlich wie immer viele Fische und Freshwather Crocodiles. Später waren wir noch in der Galves Gorge. War ein bisschen langweilig aber ich habe dort das erste Mal ein Kookaburra gesehen. Der lachende Hans. Leider habe ich kein Bild.:(
Da heute der 31. Oktober, Halloween war, meinte Brandon wir könnten in den Fluss schwimmen gehen. Etwas Nervenkitzel im Finstern, da es ja die Freshwather Crocodiles hat. War ein super Abend;-).

Tag 16
An diesem Tag sind wir sehr lange gefahren und haben Abends das erste Mal in der Wildnis gecampt. Mittem im nichts.
Tag 17 mussten wir wieder früh aufstehen und fuhren auch früh los. Leider war wieder ziemlich viel geschlossen. Leider auch die Bungle Bungles. Wir haben dann in Kununurra übernachtet auf einem Campingplatz am See. Diesmal in kleinen Zelten da es dort von Mücken wimmelte. Ich war ziemlich müde nach dieser langen Fahrt. War echt anstrengend.
Tag 18
Da unternahmen wir auf dem Lake Argyle, dem grössten Süsswassersee in Australien, eine Bootstour. Gingen schwimmen und Fische und Freshwather Crocodiles Nester anschauen. In diesem See leben über 25'000 Krokodile. Und wir waren darin Baden.^^ Die Fische waren ziemlich lustig. Um Mücken zu fangen spucken die Wasser. Und jeder der mit seinem Kopf über das Geländer des Bootes schaute wurde angespuckt. :-D Den Sonnenuntergang beobachteent wir an einem kleinen Steinstrand und fuhren dann zurück auf den Campingplatz des Sees zum Übernachten.

Day 19
Nach 2 Monaten und 3 Tagen wechselten wir das Territorium. Von Western Australia zu Northern Territory. Das Northern Territory ist ein australisches Bundesterritorium, das im Gegensatz zu den Gliedstaaten wie West Australien oder Süd Australien keine Eigenstaatlichkeit besitzt.
Hello and bye bye Western Australia, it's been beautiful. In Nawulbinbin machten wir einen kurzen aber sehr sehr anstrengenden walk um Felsmalereien von den Aborigines anzuschauen. Mensch du, warst du schon einmal bei !!!50 Grad!!! in der prallen Sonne wandern? Da waren mir diese Felsmalereien auch egal. Ich war so damit beschäftigt mich zu konzentrieren beim Gehen und Wasser zu trinken da hatte ich nicht noch Zeit um diese Malereien zu bestaunen. Ich fühlte mich wie gegart. Ich kann es immer noch nicht wirklich glauben, dass ich bei 50!!!!!!!! Grad wandern war.
Abends waren wir auf einem Campingplatz von Adventure Tours mit festen Zelten. Ich musste wirklich wirklich dringend auf die Toilette und als ich mich da so drauf setzen wollte sahen mich von der Schüssel aus 4 mittelgrosse grüne Frösche an. Ich fing an herum zu hüpfen und wusste nicht was ich tun sollte. Auf der zweiten Toilette dasselbe. Ich bat Kate um Hilfe und sie hat die Frösche mit Vorsicht herausgehoben, diese faulen Tiere. Ich kreische sonst nie, aber da habe ich mich echt gefühlt wie ein kleines Kind. Kate war meine Heldin des Tages :-D. Danach habe ich jede Toilette zuerst gut angeschaut bevor ich die auch benutzt habe. Mache ich immer noch aus Angst ich würde mich auf Frösche setzen. Eeeeeklig. Obwohl die eigentlich süss sind.;)


Tag 20 waren wir in den Schluchten von Katherine Kanu fahren. 4 Stunden lang. War ein super Tag. Und echt anstrengend.
Tag 21 haben wir unsere letzte Wanderung zusammen unternommen am Sandy Creek. Der längste Bach der Welt. Da waren wir die Tjaynera und Wangi Fall bestaunen. Sooo schön diese Natur. Als ich zurück zum Bus ging, flitze mir eine senfgelb/braune Schlange vor meinen Füssen durch. Ich stand wie versteinert da und vergass dabei ein Foto zu machen. Schon wieder.
Phuu letzter Tag nach 3 Wochen. Wir trafen in Darwin ein und mussten von den ersten schon wieder Abschied nehmen. Wir gingen noch zusammen Abendessen und dann musste ich mich auch von den andern verabschieden. Strange feeling. Aber ich musste ins Bett da meine nächste Tour morgens um 06.50am starten wird.
Es waren super 21 Tage. Das Beste was ich tun und erleben konnte!!! Ich habe Dinge gesehen und erlebt an die ich nie gedacht hätte. West Australien hat eine wunderschöne und beindruckende Natur. Ich empfehle dies jedem der die Möglichkeit dazu hat. Ich bin schon ziemlich stolz auf mich:-D und bin auch etwas traurig dass dieser Teil meiner Reise schon vorbei ist. Aber die Erinnerungen werde ich immer in meinem Herzen behalten. Noch immer bekomme ich eine Gänsehaut oder ein riesiges Grinsen im Gesicht wenn ich an gewisse Dinge zurück denke :-D

I love Australia.
